Schlagwörter

, , ,

Das nervigste am Blut abzapfen ist: nüchtern in der Praxis erscheinen. Also darf ich weder frühstücken noch einen Kaffee trinken, ohne den ich kaum wach werde.

Ich zwinge mich also ins Bad, ziehe notgedrungen meine Klamotten an und setze mich schläfrig ins Auto und fahre zum Onkel Doc.

Dort sitze ich kurz im Wartezimmer und warte, dass mir eine dieser unsägichen Sprechstundenhilfen die Nadel der Spritze mehrfach in den Arm bohrt ohne etwas heraus zu bekommen.

Ich bin überrascht: Onkel Doc nimmt mir das Blut selbst ab und kann sogar richtig gut die Nadel einstechen. Es tut nicht weh.

Auf dem Rückweg kaufe ich mir etwas leckeres zum Frühstücken und gehe auf die Arbeit.

Advertisements