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Voll verpennt.

Voll verpennt.

Gestern Abend hatte ich es mir auf meinem Sofa richtig gemütlich gemacht. Was leckeres zu trinken, die Kuscheldecke drüber und dann zwischen den Kochprofis, Maybrit Illner und Frauentausch hin- und hergezappt.

Irgendwann bin ich ganz friedlich weggeschlummert.

Gegen 5:38 Uhr wachte ich dann wieder auf. Dabei kam mir der Gedanke an meine HIV-Medikamente. „Hast du sie gestern Abend noch eingenommen – oder etwa nicht?“, dachte ich bei mir. Nach einigem Nachgrübeln kam ich zum Ergebnis: Nein, ich hatte sie gestern Abend nicht eingenommen.

Doofe Sache.

Nicht nur, dass sich meine HI-Viren wohl schon die Hände gerieben haben, weil die Unterdrückungsdosis der Medikamente nicht zur gewohnten Zeit ins Blut wanderte, um sie in Schach zu halten. Nein – ein Abweichen von meinem regelmäßigen  Rhythmus ist für mich selbst mit einer körperlichen Umstellung verbunden.

So habe ich nun meine Abenddosis (1x Truvada + 2x Kaletra) um 6:00 Uhr morgens eingenommen. Das hat zur Folge, dass ich nun ziemlich schlapp, müde und träge bin. Dazu kommt, dass ich natürlich auf dem Sofa unter Beleuchtung nicht so tief und fest geschlafen habe, wie im richtigen Bett.

Heute morgen fühle ich mich daher ziemlich schlapp und unausgeschlafen.

Was hilft? Ein richtig gutes Frühstück und eine gute heisse Kanne Tchibo-Kaffee, frisch aufgebrüht.

Trotzdem geht’s gut gelaunt in den Tag.

 

Danke für’s Foto an Men’s Health

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