Eine Apothekerin hat mein Posting zum Thema „Vertrauliche Gespräche in der Apotheke“ gelesen und sehr sachlich + fachlich geantwortet. Lesenswert. Offenbar besteht auch bei anderen Apotheken-Kunden ein Interesse an diesem Thema.

Pharmamas Blog

Anlass für meine Frage gestern abend ist ein Blogpost über den ich im Netz gestolpert bin. Darin erzählt der Schreiber, wie er seine bestellten Medikamente in der Apotheke erhalten hat: (Hier kann man den ganzen Post nachlesen).

Abgesehen davon, dass man die Medis erst nicht finden konnte (kann vorkommen – zum Beispiel, wenn es nicht im Alphabet ist  im Bestellregal oder sonst nicht ganz richtig abgelegt – was ärgerlich ist auch für uns) … stellt er sich vor, dass sie untereinander darüber reden:

„Ich finde die AIDS-Medikamente von dem Mann nicht, der da am Tresen steht. Helft mir bitte suchen.“

Endlich gefunden kommt die Apothekerin zum Thresen und legt ihm Medikamente und Rezept vor:

Lautstark las die Frau Apothekerin das Rezept vor: „ SO, DA HÄTTEN WIR ALSO EINMAL TRUVADA DREISSIG TABLETTEN UND EINMAL KALETRA AUCH DREISSIG TABLETTEN. ICH PACKE SIE IHNEN JETZT HIER IN DIE TÜTE EIN…

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