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Heute habe ich im Fernsehen einen kurzen Beitrag gesehen. Dieser hat mich zu Tränen gerührt.

Es ist die kurze Geschichte von Christian Lehmkühler. Er wurde nur 35 Jahre alt.

 

Christian Lehmkühler war unheilbar an Krebs erkrankt. Sein letzter Wunsch: Er wollte in der eigenen Wohnung sterben. Möglich machte dies die Hilfe eines ambulanten Palliativ-Teams. Die hessenschau hat Christian Lehmkühler in den letzten Wochen seines Lebens begleitet.

Was mich so berührt hat: Man erfährt erst im Laufe des Beitrags, dass dieser junge Mann schon bald sterben wird. Zunächst aber sieht man seinen Lebensmut. Und dann der Tod aus dem Off.

Zwar habe ich keinen direkten Bezug zwischen mir und diesem Krebspatienten. Auch fühle ich mich jetzt nicht in der gleichen Situation wie er, nur weil ich HIV positiv bin.

Es geht mir aber trotzdem an „die Nieren“, wenn ich das sehe. Denn der Tod kann jeden Tag in mein Leben einbrechen, vor mir stehen, da sein.

Hier der Link zum Bericht: http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?rubrik=5300&key=standard_document_46693197

 

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