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Islamisten in Somalia steinigen schwulen Jugendlichen zu Tode

Islamisten in Somalia steinigen schwulen Jugendlichen zu Tode

Auf der Website vom LSVD ist heute folgender Bericht im Newsticker zu lesen, der mir mein Frühstück wieder hochkommen lässt:

In Somalia wurde ein 18-Jähriger wegen seiner Homosexualität gesteinigt. Der Jugendliche wurde bis zur Brust in der Erde eingegraben und anschließend warf die Menschenmenge Steine auf ihn.

Die Gemeinschaft der Homosexuellen in Somalia berichtet, dass die Szene an das finstere Mittelalter erinnerte. Die Islamisten töteten den Jungen und zwangen die schockierten Dorfbewohner dabei zu zu sehen.

Einer der Islamisten vor Ort hat erklärt, dass der Jugendliche gestanden habe, homosexuell zu sein. Am gleichen Tag wurde auch ein Mörder von den Islamisten erschossen. Der schwule Junge wurde jedoch gesteinigt, weil seine Tat als das schwerere Verbrechen im Islam gilt, so die Begründung.

Im Namen der achsofriedlichen Religion, die sich Islam nennt, wird also ein Jugendlicher gesteinigt. Wo bleiben Kommentare der offiziellen Vertreter des Islam aus Deutschland zu dieser Untat im Namen dieser Religion?

Dieses Ereignis bestärkt mich immer wieder – gemeinsam mit anderen Islam-Kritikern:

Kein Fußbreit dem Islam hier in Deutschland und in Europa.

Meine Überzeugung ist: Der Islam ist nur so lange friedlich, wie er in der Minderheit ist. Hat der Islam durch seine Vertreter erst die Mehrheit erreicht, zeigt er seine wahre menschenverachtende furchtbare Fratze: so zu sehen und zu erleben im Iran, in Pakistan, in Saudi-Arabien, in Afghanistan etc. etc… und in vielen weiteren Ländern dieser Welt.

Quelle: http://www.shortnews.de/id/1016434/somalia-islamisten-steinigen-schwulen-jugendlichen

Original-Arikel: http://deathpenaltynews.blogspot.de/2013/03/gay-teen-stoned-to-death-in-somalia.html

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